Über mich

Mareike Jankowski

Ich bin Mareike, 26 Jahre alt und freiberufliche Fotografin in Ulm, Hohentengen und Umgebung.

Angefangen hat alles vor sieben Jahren mit einer grottigen, winzigen Spiegelreflexkamera, die ich mir für einen Urlaub zugelegt hatte. Dies war der zündende Funke für das nie erlöschende Feuer, dass in mir brennt, wenn es um Fotografie geht.  

Ein halbes Jahr später fand ich mich am Berufskolleg für Foto – und Medientechnik in Bad Saulgau wieder, an der ich die schulische Ausbildung als staatlich geprüfte Foto- und Medientechnische Assistentin absolvierte.

Danach arbeitete ich ein knappes Jahr bei „Fotografie Mirjam Schultheiß“ in Aach-Linz.

2017 fing ich dann mein Studium „Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation“ an der Hochschule Neu-Ulm an. Die Fotografie war auch hier stetig meine treue Begleiterin. In den letzten sechs Jahren habe ich unterschiedlichste Erfahrung gesammelt, sei es im Bereich Portraitfotografie, Produktfotografie, Familienfotografie, Hochzeitsfotografie oder im Bereich der Fotoreportage von Messen, Konzerten oder sonstigen Veranstaltungen. Auch in Adobe Photoshop, InDesign und Illustrator lerne ich mir stetig neues Wissen an, sodass ich insgesamt eineinhalb Jahre das Tutorium in Gestaltung an der Hochschule Neu-Ulm gegeben habe.

Seit dem Sommer 2020 bin ich freiberuflich fotografisch und mediengestalterisch tätig.

Ich könnte hier jetzt mit einem ausgelutschten Zitat über Fotografie versuchen zum Ausdruck zu bringen, was Fotografie für mich ist. Letzten Endes fängt es aber trotzdem nicht ein, wie viel Fotografie für mich bedeutet. Während meiner Ausbildung bin ich mit Taschenlampe nachts im November über gefrorene Äcker gestiefelt, um das perfekte Bild eines Baumes im Mondschein zu knipsen. Für einen Teil meiner Abschlussarbeit „Werkstoff Holz“ habe ich einen Tag lang mit Architekturpreisen ausgezeichnete Gebäude ausgesucht, bin am nächsten Tag kurzerhand nach Österreich gefahren und habe dort geklingelt. Ich erkläre jeder Person, die Interesse daran zeigt, wie ein Bildsensor oder die ganze Kamera funktioniert, ein absolut faszinierendes Technik-Wunder. Ohne nachzudenken liege ich am Boden, sei es im Schnee oder in der Fußgängerzone, wenn es das perfekte Foto erfordert. Ich fotografiere, weil es mich erfüllt. Weil es Spaß macht, das Streben danach, den perfekten Bruchteil einer Sekunde zu erwischen, der dem Zeitkontinuum entrissen wird. Und das Schönste daran ist, dass ich meine Freude teilen kann.